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Harmonie verblödet

April 15, 2010

Dies ist mein absoluter Lieblingsartikel zum Thema Konflikte!

Geschrieben von dem wunderbaren Schweizer Peter Seipt in seinen Kolumen unübertrefflich … ich wünsche allen viel Vergnügen mit diesem außergewöhnlichen Brief an Sophie.

 

Zwei haben eine Aufgabe, lösen sie aber nicht. Das nennen sie nicht Verweigerung, Mangel an Mut, Ideen und Kraft, sondern – Konflikt. Und nun müssen sie nicht mehr tun, was wesentlich ist, wichtig, dringlich, vernünftig, lebenswert. Nun wird Konflikt gelöst. Die Konflikt-Lösung ist das Problem, das sie lösen will.

“Wir alle leben vom Vergangenen und gehen am Vergangenen zugrunde.” Johann Wolfgang von Goethe


Liebe Sophie!

Die Strategien der Konflikt-Lösung, die euch da gelehrt werden, sind gewiss gut gemeint. Nur setzen alle als selbstverständlich voraus, dass Konflikte gelöst werden müssen. Wieso eigentlich?

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contributor Bettina Pfeil

April 9, 2010

 

Lächeln mit Bedeutung!

Geschäftsführerin gastfreundschaft.

Veranstaltungsorganisation, Guest- & Eventmanagement

**10 Jahre freiberufliche Tätigkeit im Eventmanagement mit dem Schwerpunkt Organisation und Durchführung von nationalen und internationalen Großevents.

**Seit 2004 selbständige Eventmanagerin unter dem Namen gastfreundschaft.

**Seit 2006 lizenzierte Trainerin und Beraterin mit den Schwerpunkten Gästebetreuung, Sozialkompetenz im Dienstleistungsbereich und Kommunikation.


contributor Melanie Bareuther

April 1, 2010

DSC00012Melanie Bareuther ist Mitbegründerin des Architekturbüros bb22 und Betreiberin des Maincafés in Frankfurt am Main.

“Ein Café am Main, war eine dringend notwendige urbane Intervention”

Mit der Idee eines Cafés das Frankfurter Mainufer zu beleben, haben die Städteplaner Melanie Bareuther und Felix Nowak einen echten Clou gelandet.

20 Jahre nach dem Beschluss der Stadt Frankfurt zur Belebung des Mainufers hat bb22 die Entwicklung durch den Umbau einer ungenutzten “Bedürfnisanstalt” angestoßen.

Aus einer ersten Fotomontage, die eine neue Nutzung beschreibt, wurde eine urbane Intervention, mit der die bis dato kaum genutzte Freifläche bespielt wurde.

Die Qualität des temporären Projektes verlangte nach einer dauerhaften Bewirtschaftung. Durch einen Umbau im Jahr 2004 konnte das „maincafé“ als Cafébetrieb dort dauerhaft etabliert werden.

Das Projekt verwandelte den unwirtlichen Sozialraum zu einer belebten Uferzone, die weitere Initiativen nach sich gezogen hat. Heute ist der Fluss wieder fester Bestandteil des öffentlichen Raumes der Stadt. Die Aneignung der Uferflächen veränderte die Wahrnehmung des Stadtraumes und erzeugte eine neue Dynamik bei der Entwicklung weiterer Potenziale am Fluss. Die Entwicklung des `maincafés` wurde für das Straßenbauamt mittels eines Public Privat Partnership realisiert.

Seit November 2010 ist ein zweites gastronomisches Projekt in Frankfurt am Main entstanden. Das Tatie