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Wirtschaft/Kunst

Juli 11, 2010

Ein sehr interessanter Artikel darüber, was die Wirtschaft von der Kunst lernen kann.


“Ist das Kunst? Oder kann das Weg?”


Das Kunststück

Kreativität wird zum wichtigsten Kapital der Wirtschaft. Doch Kunst und Wirtschaft reden hartnäckig aneinander vorbei. Dabei waren ihre Ziele noch nie so klar wie heute.


“Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.” Karl Valentin


crip

1. Die Ernsten und die Heiteren

Kennen Sie das? Da erzählt man einen Witz, und keiner versteht die Pointe.
Das ist traurig.
Kennen Sie den: Ernst ist das Leben, heiter die Kunst? Echt zum Totlachen. Dabei stammt die Nummer von einem der bewährtesten deutschen Unterhaltungskünstler, Friedrich Schiller. An der mangelnden Verbreitung kann es nicht liegen, dass keiner lacht. Ist die Pointe denn wirklich so schwer zu verstehen?

Also: Auf der einen Seite haben wir das Leben, die Realität, die Welt des Nützlichen, Notwendigen und Praktischen. Dazu gehört die Wirtschaft – das Ernste. Auf der anderen Seite steht die Kunst, die das Schöne, Wahre und Gute repräsentiert. Sachen also, die uns fröhlich machen sollen – heiter also.

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Koch ignoriert Merkels Machtwort

Mai 16, 2010

Roland Koch gibt nicht auf. Trotz des Vetos der Kanzlerin beharrt der hessische Ministerpräsident darauf, bei der Bildung zu sparen – “so schwer es fällt”, sagt er Spiegel Online und fordert, notfalls sogar Steuern zu erhöhen. Für seine harte Linie hat er sich mit anderen Ministerpräsidenten der Union verbündet.

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Künstler sein statt Schüler

März 4, 2010

Dorsey Bushnell, die Projektleiterin des Schulprojektes “Künstler sein statt Schüler”, startet mit einer Crew von Weltklassetänzern (Alan Barnes, Christoher Roman etc.) und Musiker des  Ensemble Modern ein tolles Jahresprojekt, was wir gerne dokumentieren.


Wenn er ein Lehrer wäre, dann könnte man Christopher Roman für autoritär halten. Seine Anweisungen sind knapp, klar und erwecken nicht den Anschein, als ob Widerspruch eine Option wäre. „We’ll gonna do the electric slide“, ruft der durchtrainierte Enddreißiger mit dem sorgfältig geschorenen Vollbart. Die etwa 70 Mädchen und Jungen verteilen sich in der Turnhalle, zwischen ihnen vier weitere Tänzer der Forsythe Company. Dann beginnen die Bässe zu wummern. Missy Elliots „Work it“ gibt den Beat vor für die letzte Probe vor der Präsentation.

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Colalife-Prinzip

Februar 26, 2010

3162990581_f0927da38c_mIn der brandeins.de die sich dem Schwerpunktthema Logistik “Die Problemlöser!” beschäftigt, lass ich eine Geschichte einer fazinierenden Idee und ihres Urhebers Simon Berry, der 1988 als Entwicklungshelfer im Nordosten Sambias unterwegs war, als ihm beim Anblick einer Limonaden-Flasche eine lebensrettende Idee kam.

Wie kann man Medikamente und Hilfsgüter in entlegene Regionen transportieren?  In Coca-Cola-Kästen, war die Antwort.

20 Jahre lang kämpfte er für seine Idee. Kein Erfolg. Nach Angaben der WHO starben in dieser Zeit 30 Millionen Kinder an Durchfallerkrankungen. Eine Rettung durch günstige Medikamente ist nicht das Thema, sondern wie kommen diese zu den Menschen.

Dank web 2.0 und der Möglichkeit durch einen Blog vernetzt zu kommunizieren, wurde eine Radiosendung der BBC aufmerksam und verschaffte ihm bei den richtigen Leuten Gehör.

Eine Gruppe im Facebook half, die Idee weiter zu verbreiten. “Wußte ich doch, dass Facebook zu etwas nützlich ist” .

Simon ist mittelerweile auf weitere Probleme gestoßen – und hat eine Lösung parat: “Coca-Cola kann nicht einfach Medikamente verteilen. Das Unternehmen würde sich zu Recht den Vorwurf aussetzen, sich in Angelegenheiten einzumischen, von denen es keine Ahnung hat. Auch Colalife kann nicht bestimmen, welche Medikamente nun wohin verteilt werden müssen. Dafür brauchen wir eine unabhängige Institution, die sich zwischen Gesundheitsexperten mit Kenntnissen über die lokalen Begebenheiten und dem Konzern einklingt.”

Mit der Academy for Educational Development (AED), einer international agierenden Hilfsorganisation, hofft er den richtigen Vermittler gefunden zu haben. Im Auftrag von Coca-Cola untersucht AED zusammen mit Logistikexperten derzeit die Umsetzung der Colalife-Idee.



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Haiti – Die Katastrophe

Januar 19, 2010

Als ich darüber nachdachte, wie man helfen kann, laß ich diesen Artikel.

Verletzt, obdachlos, traumatisiert: Zwei Millionen Kinder in Haiti brauchen Hilfe


Nur wenige Stunden nach dem Erdbeben in Haiti haben unsere Teams vor Ort begonnen, die Nothilfe zu koordinieren und Hilfsgüter zu verteilen. Neben Lebensmitteln, Trinkwasser und Medikamenten fehlt es vor allem an Hygienesets, um die Seuchengefahr zu reduzieren. Save the Children wird im Auftrag der Vereinten Nationen schnellstmöglich sichere Schutzzonen für traumatisierte Kinder in den großen Auffanglagern einrichten.

Wir gehen davon aus, dass zwei Millionen Kinder einer akuten Gefahr ausgesetzt sind. Über 170 Mitarbeiter von uns sind bereits vor Ort im Einsatz, weitere Helfer sind unterwegs. Wir sind besonders besorgt über Berichte, nach denen kleine Kinder verwirrt und orientierungslos durch die Straßen laufen und nachts im Freien neben Leichen schlafen. In solch dramatischen Situationen werden Kinder oft Opfer von Angriffen und Entführungen. Wir tun daher was wir können, um schnell Hilfe zu leisten.

Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, können Sie den Kindern in Haiti mit Ihrer Spende helfen:

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Save the Children ist seit 1985 für Kinder in Haiti im Einsatz. Unsere Nothilfe wird 600.000 Haitianer erreichen, mehr als die Hälfte von ihnen sind Kinder. Die akute Nothilfe ist der Anfang unseres auf fünf Jahre angelegten Wiederaufbauplans. Nach dem „Build Back Better“-Prinzip wird Save the Children die zerstörte Infrastruktur nicht nur ersetzen, sondern stabiler und sicherer für den Fall einer erneuten Katastrophe wieder aufbauen.

Hab die Seite gecheckt und im Namen von contributor gespendet!

HILFE IST NÖTIG! Einfach auf das Bild klicken!

VIP-Zukunftsreport

Januar 18, 2010

Der Zukunftsreport des Institut für Marketing & Trendanalysen in Österreich geht mit Zuversicht in das neue 2. Jahrzehnt des 3. Jahrtausends. Die wirtschaftliche Entwicklung wird 2010 in Deutschland, Österreich, Schweiz, Südtirol und der EU im Allgemeinen positiv sein, schreiben die Trendforscher um Christian Hehenberger, der dieses Institut leitet.

Fakt ist auch, dass sich die Europäische Union weiter als größte Wirtschaftsmacht der Welt in diesem Jahrzehnt manifestieren und etablieren wird.

Obwohl die Klimakonferenz in Kopenhagen durch die USA und China zum Megaflop wurde, wird die EU kurz-, mittel- und langfristig aufgrund ihrer strategischen Weichenstellungen insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energie und der Hebung von Einsparungspotenzialen durch technologische Systemwechsel, Innovationen und einer kräftigen Umsetzungsdisziplin in sehr großen Wachstumsmärkten der Zukunft zum Weltmarktführer aufsteigen.

Mit Zuversicht und Optimismus in das Jahr 2010 zu gehen ersucht das Institut und auch dieses Klima an Ihr berufliches bzw. privates Umfeld weiterzugeben, um so einen positiven Kontrapunkt zu der überzogenen negativen medialen Berichterstattung zu setzen. Näheres finden Sie dazu im neuen Zukunftsreport.

Institut für Marketing und Trendanalysen GmbH in Österreich

Woman Matter

Januar 18, 2010

Performancesteigerung durch Frauen an der Spitze

Welchen Einfluss haben weibliche Spitzenkräfte auf den Unternehmenserfolg?

Mit dieser Frage beschäftigt sich die McKinsey-Studie “Women Matter” . Die Untersuchung belegt einen Zusammenhang zwischen der Performance eines Unternehmens und dem Frauenanteil in der Führungsetage.

Die Ergebnisse der “Women Matter “-Studie von Mckinsey unterstreichen nochmals die Ergebnisse der vorhergehenden Women-Matter-Studien. Gender Diversity sollte bei Unternehmen eine strategische Priorität darstellen – besonders im Kontext der Krise.

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 Die neue Studie untersucht, welche Fähigkeiten Unternehmen in und nach der Krise brauchen, um erfolgreich zu sein und welche Führungsstile als entscheidend angesehen werden. Befragt wurden 763 Führungskräfte weltweit. Diese repräsentieren alle Regionen, Industrien und Funktionen. Ein Ergebnis der Studie: Mit einem höheren Frauenanteil auf Vorstandsebene steigt die Chance, dass ein Unternehmen die Krise gut bewältigt. Der Grund dafür liegt in den entscheidenden Führungsqualitäten. Diese werden von Frauen häufiger angewendet.

Die befragten Entscheider halten die Fähigkeit, zu führen, für das wichtigste Kriterium überhaupt, um das Unternehmen erfolgreich durch die Krise (und danach) zu managen. 49 Prozent sehen das Kriterium in der Krise auf Platz Eins.

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Das Ich und die Organisation

Januar 10, 2010

Dieser Artikel beschreibt sehr genau die unterschiedlichsten Rollen in einer Organisation … und das treffsicher, danke an brandeins … wie immer, eine Inspiration!

Das Leben kennt viele Rollen. Kaum eine prägt so stark wie die berufliche. Mal zum Vorteil, mal zum Schaden von Mensch und Firma.

vielfaltMenschen sind komplexe Wesen. Auch am Arbeitsplatz, also dem Ort, wo sie vor allem deshalb sehr viel Zeit verbringen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Seit es Organisationen gibt, bringen Menschen ihre Wahrnehmung von sich selbst in diese ein.

Gleichzeitig definieren sie sich mehr oder weniger durch ihre Arbeit. Die Art der Identifikation mit der Organisation beeinflusst die Leistungsbereitschaft sehr stark – im Guten wie im Schlechten. Allerdings ist der Zusammenhang nicht so einfach, wie man meinen könnte. Personalberatungen,


wie zum Beispiel Psychonomics aus Köln, sortieren Mitarbeiter deshalb gern nach folgenden Kategorien:

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gender diversity

Dezember 15, 2009

Männer bekommen im Durchschnitt für die gleiche Arbeit noch immer rund 25 Prozent mehr Lohn – kaum eine Zahl wird so oft und so selbstverständlich als Beweis für die noch immer vorhandene Diskriminierung von Frauen in der Arbeitswelt zitiert.

Aber was sagt sie eigentlich? Und warum ändert sich nichts? Eine Spurensuche.

Source: brandeins

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