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cluetrain-manifest

Juli 22, 2010

Das Cluetrain-Manifest wurde im Jahr 2001 erstellt, viele Köpfe der damaligen  NEW ECONOMY haben das Manifest unterstützt … 10 Jahre sind vergangen. Mächtig haben sie damals auf den Tisch geklopf. Was hat davon noch Bestand?

Geht es immer noch um die Zielgruppen? Oder doch nur um Geschäfte!

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Ich weiß … natürlich hat die brandeins damals das Manifest veröffentlicht. Meine Lieblingszeitschrift, und dass hat Bestand!

wir sind keine zielgruppen oder endnutzer oder konsumenten.

wir sind menschen – und unser einfluss entzieht sich eurem zugriff.

kommt damit klar.

das cluetrain manifest

Online Märkte…

Vernetzte Märkte haben angefangen sich schneller selbst zu organisieren, als die Unternehmen, von denen sie bisher beliefert wurden. Dank des Webs sind Märkte besser informiert, werden intelligenter und fordernder hinsichtlich der Qualitäten, die den meisten Organisationen fehlen. …Menschen der Erde

Der Himmel ist offen bis zu den Sternen. Wolken ziehen am Tag und in der Nacht über uns. Ozeane senken und heben sich. Was immer ihr hört, dies ist unsere Welt, der Ort wo wir hingehören. Was immer man euch erzählt hat, unsere Freiheit kann uns niemand nehmen. Unser Herz hört nicht auf zu schlagen. Menschen der Erde, erinnert euch.

95 Thesen

1. Märkte sind Gespräche.

2. Märkte bestehen aus Menschen, nicht aus demographischen Daten

3. Gespräche zwischen Menschen klingen menschlich. Sie werden mit einer menschlichen Stimme geführt.

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Soziale Netzwerke

Juli 22, 2010

Mir bestätigt es wieder einmal, den Richtigen Weg zu gehen … keep networking … für Erwachsene


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Sind wir nicht alle irgendwie Netzwerker? Kooperiert nicht längst jeder mit jedem? Und kann man das Beziehung nennen – oder doch nur ein schlampiges Verhältnis?

1. Das schlampige Verhältnis

Früher war nicht alles besser, aber manches klarer. Und Klarheit ist heutzutage ein knappes Gut. Nehmen wir das Wort Beziehung. Das stand vor einigen Jahrzehnten noch für etwas sehr Klares. Eine Beziehung hatten zwei Menschen, wenn sie miteinander was hatten, sich mochten oder gar liebten. Dieser Zustand war, auch wenn man nicht verlobt oder verheiratet war, verbindlich gedacht, nicht vage. Eine Beziehung war eine klare Sache mit klaren Regeln und einem klaren Ziel, nämlich das, was man hat, noch besser zu machen. Am Anfang dieser Beziehungen “erklärte” man sich. Man sagte einander, was Sache ist – und umgekehrt. Daneben gab es auch früher andere Beziehungskisten. Da hatten Menschen was miteinander, aber unverbindlich, mit vielen Hintertüren. Da wollte sich niemand erklären. Keine Verpflichtungen eingehen. Das nannte man ein schlampiges Verhältnis.

Das kennen wir gut. Heute nennen wir es Netzwerk.

Rein oberflächlich betrachtet treibt es jeder mit jedem, und das fängt früher an, als man denkt. Haben Marketing-Leute wirklich eine “tiefe Beziehung” zu ihren Kunden? Warum duzen uns Unternehmen, als ob wir ihre Kumpels wären? Kennen wir uns? Und warum bietet eigentlich niemand Ikea das Sie an?

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Wirtschaft/Kunst

Juli 11, 2010

Ein sehr interessanter Artikel darüber, was die Wirtschaft von der Kunst lernen kann.


“Ist das Kunst? Oder kann das Weg?”


Das Kunststück

Kreativität wird zum wichtigsten Kapital der Wirtschaft. Doch Kunst und Wirtschaft reden hartnäckig aneinander vorbei. Dabei waren ihre Ziele noch nie so klar wie heute.


“Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.” Karl Valentin


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1. Die Ernsten und die Heiteren

Kennen Sie das? Da erzählt man einen Witz, und keiner versteht die Pointe.
Das ist traurig.
Kennen Sie den: Ernst ist das Leben, heiter die Kunst? Echt zum Totlachen. Dabei stammt die Nummer von einem der bewährtesten deutschen Unterhaltungskünstler, Friedrich Schiller. An der mangelnden Verbreitung kann es nicht liegen, dass keiner lacht. Ist die Pointe denn wirklich so schwer zu verstehen?

Also: Auf der einen Seite haben wir das Leben, die Realität, die Welt des Nützlichen, Notwendigen und Praktischen. Dazu gehört die Wirtschaft – das Ernste. Auf der anderen Seite steht die Kunst, die das Schöne, Wahre und Gute repräsentiert. Sachen also, die uns fröhlich machen sollen – heiter also.

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Koch ignoriert Merkels Machtwort

Mai 16, 2010

Roland Koch gibt nicht auf. Trotz des Vetos der Kanzlerin beharrt der hessische Ministerpräsident darauf, bei der Bildung zu sparen – “so schwer es fällt”, sagt er Spiegel Online und fordert, notfalls sogar Steuern zu erhöhen. Für seine harte Linie hat er sich mit anderen Ministerpräsidenten der Union verbündet.

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kunstdiskurs

Mai 9, 2010

… für Blogger

Das Metropolitan Museum in New York kuratierte erstmals 2008 eine Ausstellung  in der Blogosphäre. Das Thema? Mode. Da redet jeder gerne mit.

Ein Modeblog ist nichts Ungewöhnliches mehr in Zeiten, in denen jeder “Web 2.0″ sagen kann. Anders verhält es sich, wenn ein altes und ehrwürdiges Museum erstmals eine Ausstellung in die Blogosphäre hinein verlängert.

Unter dem Namen “Blog.mode: addressing fashion” präsentiert das Metropolitan Museum in New York mehr als 60 Kleidungsstücke und Accessoires aus eigenen Beständen – vom englischen Herrenanzug aus dem frühen 18. Jahrhundert über Modelle von Paul Poiret und Coco Chanel bis zu einer opulenten Ballrobe von Olivier Theyskens für Nina Riccis Sommerkollektion 2007.


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Harmonie verblödet

April 15, 2010

Dies ist mein absoluter Lieblingsartikel zum Thema Konflikte!

Geschrieben von dem wunderbaren Schweizer Peter Seipt in seinen Kolumen unübertrefflich … ich wünsche allen viel Vergnügen mit diesem außergewöhnlichen Brief an Sophie.

 

Zwei haben eine Aufgabe, lösen sie aber nicht. Das nennen sie nicht Verweigerung, Mangel an Mut, Ideen und Kraft, sondern – Konflikt. Und nun müssen sie nicht mehr tun, was wesentlich ist, wichtig, dringlich, vernünftig, lebenswert. Nun wird Konflikt gelöst. Die Konflikt-Lösung ist das Problem, das sie lösen will.

“Wir alle leben vom Vergangenen und gehen am Vergangenen zugrunde.” Johann Wolfgang von Goethe


Liebe Sophie!

Die Strategien der Konflikt-Lösung, die euch da gelehrt werden, sind gewiss gut gemeint. Nur setzen alle als selbstverständlich voraus, dass Konflikte gelöst werden müssen. Wieso eigentlich?

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Künstler sein statt Schüler

März 4, 2010

Dorsey Bushnell, die Projektleiterin des Schulprojektes “Künstler sein statt Schüler”, startet mit einer Crew von Weltklassetänzern (Alan Barnes, Christoher Roman etc.) und Musiker des  Ensemble Modern ein tolles Jahresprojekt, was wir gerne dokumentieren.


Wenn er ein Lehrer wäre, dann könnte man Christopher Roman für autoritär halten. Seine Anweisungen sind knapp, klar und erwecken nicht den Anschein, als ob Widerspruch eine Option wäre. „We’ll gonna do the electric slide“, ruft der durchtrainierte Enddreißiger mit dem sorgfältig geschorenen Vollbart. Die etwa 70 Mädchen und Jungen verteilen sich in der Turnhalle, zwischen ihnen vier weitere Tänzer der Forsythe Company. Dann beginnen die Bässe zu wummern. Missy Elliots „Work it“ gibt den Beat vor für die letzte Probe vor der Präsentation.

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Colalife-Prinzip

Februar 26, 2010

3162990581_f0927da38c_mIn der brandeins.de die sich dem Schwerpunktthema Logistik “Die Problemlöser!” beschäftigt, lass ich eine Geschichte einer fazinierenden Idee und ihres Urhebers Simon Berry, der 1988 als Entwicklungshelfer im Nordosten Sambias unterwegs war, als ihm beim Anblick einer Limonaden-Flasche eine lebensrettende Idee kam.

Wie kann man Medikamente und Hilfsgüter in entlegene Regionen transportieren?  In Coca-Cola-Kästen, war die Antwort.

20 Jahre lang kämpfte er für seine Idee. Kein Erfolg. Nach Angaben der WHO starben in dieser Zeit 30 Millionen Kinder an Durchfallerkrankungen. Eine Rettung durch günstige Medikamente ist nicht das Thema, sondern wie kommen diese zu den Menschen.

Dank web 2.0 und der Möglichkeit durch einen Blog vernetzt zu kommunizieren, wurde eine Radiosendung der BBC aufmerksam und verschaffte ihm bei den richtigen Leuten Gehör.

Eine Gruppe im Facebook half, die Idee weiter zu verbreiten. “Wußte ich doch, dass Facebook zu etwas nützlich ist” .

Simon ist mittelerweile auf weitere Probleme gestoßen – und hat eine Lösung parat: “Coca-Cola kann nicht einfach Medikamente verteilen. Das Unternehmen würde sich zu Recht den Vorwurf aussetzen, sich in Angelegenheiten einzumischen, von denen es keine Ahnung hat. Auch Colalife kann nicht bestimmen, welche Medikamente nun wohin verteilt werden müssen. Dafür brauchen wir eine unabhängige Institution, die sich zwischen Gesundheitsexperten mit Kenntnissen über die lokalen Begebenheiten und dem Konzern einklingt.”

Mit der Academy for Educational Development (AED), einer international agierenden Hilfsorganisation, hofft er den richtigen Vermittler gefunden zu haben. Im Auftrag von Coca-Cola untersucht AED zusammen mit Logistikexperten derzeit die Umsetzung der Colalife-Idee.



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Konfizus sagt

Februar 18, 2010

„Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht. Gedeihen die Werke nicht, so verderben Sitten und Künste. Darum achte man darauf, daß die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem.”

Haiti – Die Katastrophe

Januar 19, 2010

Als ich darüber nachdachte, wie man helfen kann, laß ich diesen Artikel.

Verletzt, obdachlos, traumatisiert: Zwei Millionen Kinder in Haiti brauchen Hilfe


Nur wenige Stunden nach dem Erdbeben in Haiti haben unsere Teams vor Ort begonnen, die Nothilfe zu koordinieren und Hilfsgüter zu verteilen. Neben Lebensmitteln, Trinkwasser und Medikamenten fehlt es vor allem an Hygienesets, um die Seuchengefahr zu reduzieren. Save the Children wird im Auftrag der Vereinten Nationen schnellstmöglich sichere Schutzzonen für traumatisierte Kinder in den großen Auffanglagern einrichten.

Wir gehen davon aus, dass zwei Millionen Kinder einer akuten Gefahr ausgesetzt sind. Über 170 Mitarbeiter von uns sind bereits vor Ort im Einsatz, weitere Helfer sind unterwegs. Wir sind besonders besorgt über Berichte, nach denen kleine Kinder verwirrt und orientierungslos durch die Straßen laufen und nachts im Freien neben Leichen schlafen. In solch dramatischen Situationen werden Kinder oft Opfer von Angriffen und Entführungen. Wir tun daher was wir können, um schnell Hilfe zu leisten.

Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, können Sie den Kindern in Haiti mit Ihrer Spende helfen:

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Save the Children ist seit 1985 für Kinder in Haiti im Einsatz. Unsere Nothilfe wird 600.000 Haitianer erreichen, mehr als die Hälfte von ihnen sind Kinder. Die akute Nothilfe ist der Anfang unseres auf fünf Jahre angelegten Wiederaufbauplans. Nach dem „Build Back Better“-Prinzip wird Save the Children die zerstörte Infrastruktur nicht nur ersetzen, sondern stabiler und sicherer für den Fall einer erneuten Katastrophe wieder aufbauen.

Hab die Seite gecheckt und im Namen von contributor gespendet!

HILFE IST NÖTIG! Einfach auf das Bild klicken!